Du warst schon überall und hast dort alles gesehen? Von wegen. Hier kommen unsere neuen Lieblingshangouts aus 2017. Von Austin bis Amsterdam, von Oslo bis Madrid.

Essentiel Lifestore, Marseille

Elodie van Zele sieht sich eine Seife im Essentiel Lifestore an
Nachhaltige Beauty- und Modeprodukte in Marseille.
Foto: Steffen Jahn

„Eine Freundin hat in den Gewölben der historischen Boots- und Lagerhäuser am Hafen im September den Essentiel Lifestore eröffnet, eine Boutique für vegane Mode, nachhaltige und recycelte Produkte und mit einer kleinen Kaffeebar, die sich am Zero-Waste-Prinzip orientiert. Das ist das neue Marseille!“

Elodie van Zele, Bloggerin und Journalistin

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Jardin Raymond VI, Toulouse

Mahell de Narval fährt im smart fortwo electric drive
Zentral und beliebt: Mahell empfiehlt den Park Jardin Raymond VI in Toulouse.
Foto: Steffen Jahn

„In dem Park Jardin Raymond VI im Westen von Toulouse kann man nicht nur wunderbar die Frühlingssonne genießen: Hier ist gerade auch ein Gewächshaus für Urban Farming entstanden, eine Bewegung, die mich als Foodie und Hobbykoch natürlich sehr interessiert.“

Mahell de Narval, Künstler und Tätowierer

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Bluespoon, Amsterdam

Susam Pang sieht sich die Keksauswahl im Bluespoon an
Cookies und Coworking: Bluespoon in Amsterdam.
Foto: Miquel Gonzales

„Im Bluespoon, einer Kombination aus Restaurant und Bar im Erdgeschoss des Andaz Hotels an der Prinsengracht, herrscht eine entspannte Lounge-Atmosphäre. Dank des jüngst ins Leben gerufenen Workspace für Blogger und Freelancer kann man hier unter Gleichgesinnten produktiv sein – das mag ich. Das Raumkonzept stammt vom renommierten niederländischen Designer und Innenarchitekt Marcel Wanders. Wenn ihr schon mal da seid, müsst ihr unbedingt einen ihrer leckeren Cookies probieren – Bluespoons Markenzeichen schlechthin.“

Susam „Sam“ Pang, Autorin des Foodblogs bySam.nl

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Shanghai Bistro, Amsterdam

Susam Pang isst im Shanghai Bistro
Authentische chinesische Küche: Shanghai Bistro.
Foto: Miquel Gonzales

 „Ich muss euch unbedingt das Shanghai Bistro zeigen; es hat erst vor einem Monat eröffnet. Als ich davon hörte, habe ich darüber geschrieben, woraufhin mich das Team zum Testessen eingeladen hat. Das Restaurant war noch nicht einmal fertig eingerichtet, sie hatten nur für mich und meinen Freund geöffnet. Gemeinsam mit Besitzer Tim, der auch einen Taco-Stand in den Foodhallen – einem Indoor-Street-Food-Markt – betreibt, haben wir zu Abend gegessen. Ihr Koch Francis hat lange in Singapur gelebt, wo man von der Straße aus den Köchen bei der Arbeit zusehen kann – er wollte es ihnen immer gleichtun. Das ist auch der Grund, warum das Shanghai Bistro seine Küche zur Straße hin hat.“

Susam „Sam“ Pang, Autorin des Foodblogs bySam.nl

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Vippa, Oslo

Fanny Anderson trink im Vippa in Oslo
Vippa: eine Streetfood-Markthalle am Osloer Hafen.
Foto: Steffen Jahn

„Einer meiner Lieblingsorte ist Vippa – ein Streetfood-Markt in einer alten Lagerhalle am Osloer Hafen. Da gibt’s alles, von Pizza über Thai Food bis Burger. Aber ihr müsst unbedingt den norwegischen Lachs probieren. Der ist besonders lecker. Es gibt einen Stand, an dem er in Sushi-Schälchen verkauft wird – köstlich.“

Fanny Andersen, Sängerin

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Sahara Lounge, Austin

Mobley parkt vor der Sahara Lounge in Austin
Authentisches Austin: die Sahara Lounge.
Foto: Ashley Park

„Die Sahara Lounge ist nicht so gekünstelt. Es ist viel ungezwungener als in vielen anderen Bars von Austin und man kann dort einfach abhängen. Die Leute tanzen, aber nicht, weil sie gesehen werden wollen. Es ist ein Club nach meinem Geschmack: bunt gemischt, was Alter und Hautfarben angeht, und mit angenehmer Atmosphäre.“

Mobley, Musiker

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Plaza Dos de Mayo, Madrid

Sänger John Grvy am Plaza Dos de Mayo in Madrid
Ein entspannter Nachmittag in Malasaña, Madrid.
Foto: Thomas Motta

„Diese Gegend von Madrid heißt Malasaña – hier bin ich meistens mit meinen Freunden. Viele wohnen hier. Auf diesem Platz passiert eigentlich immer was und abends ist hier richtig was los. Es gibt Skater, Künstler und Musiker. Man kann hier einfach sitzen und sich ein Getränk bei einem der chinesischen Verkäufer holen.“

John Grvy, Sänger und Songwriter

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Reina Sofia, Madrid

Sänger John Grvy in Madrid
Am Museum Reina Sofia führt in Madrid kein Weg vorbei.
Foto: Thomas Motta

„Das Reina Sofia, Madrids Museum für Kunst aus dem 20. Jahrhundert, ist eine der Hauptattraktionen der Stadt. Was die meisten Leute aber nicht wissen: der Eintritt ist nach 19 Uhr frei. Ich bin oft mit meiner Freundin hier und hole mir Inspiration für meine Musik.“

John Grvy, Sänger und Songwriter

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